(Illustration: Jasmin Siddiqui)

Nie aus der Mode

Unse­rem ewi­gen Robert zum Fünf­und­sieb­zigs­ten ein drei­fach kräf­ti­ges „Hipp Hipp Hurra!“

75? Der Rooo­obert? Nie! Der hans­dampft doch mul­lend immer noch durch alle Öcher Gas­sen. Also, Robert und 75, das ist Quatsch. Wo kämen wir denn da hin, wenn alle 75-jäh­ri­gen so vital wären? Das wär’ viel­leicht ein Zir­kus. Aber dem Robert, dem gön­nen wir das. Schließ­lich soll er ja noch min­des­tens 30 Jah­re ins Sta­di­onmi­kro sono­ren. Also, alles Gute und nur das Bes­te für die Zukunft!

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„Ohne Zuschau­er­ein­nah­men wür­de es für uns kri­tisch werden.“

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Neu im Pratsch

Gesucht: Geschäfts­füh­rer (m/​w/​d)

Aufgund guter Erfahrungen in der Vergangenheit suchen wir, die TSV Alemannia Aachen GmbH, auf diesem Weg per sofort einen Geschäftsführer. Suchst Du nach einer außergewöhnlichen Herausforderung?

Der Überzeugungs­täter

Ohne Menschen wie ihn würde die Alemannia niemals funktionieren können. Wäre vielleicht sogar schon Geschichte. Für Lutz van Hasselt ist der Verein mehr als nur ein gewöhnlicher Job.

Ret­ter der Tafelrunde

In den 1900 Meisterwerken wird die Schönheit der Fußballmomente endlich auf den Punkt gebracht. Diesmal ein epochales Stück Gegenwartskunst: drei am Ort der Einigung.

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Über den Pratsch

Als wir die ersten Buchstaben tippten, um unsere fixe Idee eines Alemannia-Magazins in die Tat umzusetzen, spielte Henri Heeren noch in Schwarz-Gelb. Jupp Ivanovic machte drei Buden am Millerntor und trotzdem träumte niemand von Bundesliga oder Europapokal. Das ist lange her. In der Zwischenzeit waren wir mit dem TSV ganz oben. Wir sind mit ihm ziemlich unten. Aufgehört haben wir unterwegs irgendwie nie. Neue Ausgaben kamen mal in größeren, mal in kleineren Abständen. Und jetzt schreiben wir halt auch noch das Internet voll.

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