Neu­es Heft: Heu­te im Sta­di­on, mor­gen überall

Kur­zer Blick hin­ter die Kulis­sen: So war das ges­tern Abend mit uns und den letz­ten Hand­grif­fen an unse­rer Num­mer 19. Stem­peln, kle­ben, zusam­men­pa­cken. Und weil das ges­tern so und vor allem so erfolg­reich war, kann das Heft schon heu­te erstan­den wer­den. Zum Bei­spiel am Abend rund um das Vel­bert-Spiel beim Fan­treff unter den Stehplätzen.

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Unse­re ande­ren Dea­ler wer­den aktu­ell Stück für Stück belie­fert und haben den Pratsch spä­tes­tens mor­gen früh in der Auslage.

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Neu im Pratsch

Wir sind die Neuen

Wer nicht fragt, bleibt dumm. Ohne uns, haben wir gedacht, und Alemannias Neuzugänge ein bisschen gelöchert. Das schien uns der beste Weg, die Herren näher kennenzulernen.

Auf Ach­se mit der Alemannia

Wir haben akribisch recherchiert, notiert und zusammengefasst: in unserem handlichen Regionalliga-Guide für schwarz-gelbe Auswärtsfahrer. Garniert mit dem einen und anderen Histörchen.

Turm in 185 Schlachten

Kopfball- und zweikampfstark, integer und loyal: So hat sich Peter Hackenberg auf und neben dem Platz in die Herzen der Alemannia-Anhänger agiert.

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Über den Pratsch

Als wir die ersten Buchstaben tippten, um unsere fixe Idee eines Alemannia-Magazins in die Tat umzusetzen, spielte Henri Heeren noch in Schwarz-Gelb. Jupp Ivanovic machte drei Buden am Millerntor und trotzdem träumte niemand von Bundesliga oder Europapokal. Das ist lange her. In der Zwischenzeit waren wir mit dem TSV ganz oben. Wir sind mit ihm ziemlich unten. Aufgehört haben wir unterwegs irgendwie nie. Neue Ausgaben kamen mal in größeren, mal in kleineren Abständen. Und jetzt schreiben wir halt auch noch das Internet voll.

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