Ball­fahrts­or­te

Spuren legendärer Alemannia-Szenen: Wir haben sie gefunden und genau dort abgelichtet, wo alles geschah … auf dem geweihten Boden unseres alten Stadions.

„Fährs­te nach Aachen, Tivo­li. Musst nicht hin­fah­ren und sagen: ‚Hoppala!‘, muss­te sagen: ‚Ja, ich freu mich drauf!‘.“ Dan­ke, Ernst Mid­den­dorp. Sel­ten hat jemand der­art pass­ge­nau auf den Punkt gebracht, wie die gesam­te Fuß­ball­welt über unser altes Sta­di­on dach­te. Wie der dama­li­ge Armi­nia-Trai­ner pil­ger­ten alle immer wie­der ger­ne zu unse­rem Tem­pel. Neu­lich haben wir die geweih­te Erde noch ein­mal betre­ten und nach Spu­ren legen­dä­rer Alemannia-Sze­nen gesucht. Vom eiser­nen Rein­hold bis zum bul­li­gen Mario haben wir sie gefun­den und genau dort abge­lich­tet, wo alles geschah. Fazit: Hoppala!

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Neu im Pratsch

Gesucht: Geschäfts­füh­rer (m/​w/​d)

Aufgund guter Erfahrungen in der Vergangenheit suchen wir, die TSV Alemannia Aachen GmbH, auf diesem Weg per sofort einen Geschäftsführer. Suchst Du nach einer außergewöhnlichen Herausforderung?

Der Überzeugungs­täter

Ohne Menschen wie ihn würde die Alemannia niemals funktionieren können. Wäre vielleicht sogar schon Geschichte. Für Lutz van Hasselt ist der Verein mehr als nur ein gewöhnlicher Job.

Ret­ter der Tafelrunde

In den 1900 Meisterwerken wird die Schönheit der Fußballmomente endlich auf den Punkt gebracht. Diesmal ein epochales Stück Gegenwartskunst: drei am Ort der Einigung.

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Über den Pratsch

Als wir die ersten Buchstaben tippten, um unsere fixe Idee eines Alemannia-Magazins in die Tat umzusetzen, spielte Henri Heeren noch in Schwarz-Gelb. Jupp Ivanovic machte drei Buden am Millerntor und trotzdem träumte niemand von Bundesliga oder Europapokal. Das ist lange her. In der Zwischenzeit waren wir mit dem TSV ganz oben. Wir sind mit ihm ziemlich unten. Aufgehört haben wir unterwegs irgendwie nie. Neue Ausgaben kamen mal in größeren, mal in kleineren Abständen. Und jetzt schreiben wir halt auch noch das Internet voll.

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