FC Schal­ke 04 II

Knap­pen­schmie­de? Eine mar­ke­ting­be­feu­er­te Kopf­ge­burt. U23? Der Name für eine tauch­fä­hi­ge Gon­del. Nach­wuchs? Bla­gen gehö­ren in die Kita. Auf Schal­ke geht man zu den Ama­tö­ren. Das war immer schon so, und das ist genau des­halb heu­te nicht anders. Und wenn es sich mit dem Ter­min­plan der Pro­fis ver­ein­ba­ren lässt, macht man das schon­mal zahl­reich und enga­giert. Dann heißt es „Hi, ha, höre. Schal­ke Amatöre!“

Der Gast­ge­ber

Plat­zie­rung 2021/​22: 9

Sai­son­ziel 2022/​23: kei­ne Angaben

Hier soll’s geschehen

Park­sta­di­on

Ent­fer­nung vom Tivo­li:
145 Kilo­me­ter

Fas­sungs­ver­mö­gen gesamt: 2.999

Fas­sungs­ver­mö­gen Gäs­te­block: 1.000

Zugang Gäs­te­block:
Gäs­te­ein­gang Parkstadion

Gäs­te­park­platz:
Park­platz A

Per Navi zum Park­platz:
Park­al­lee, 45891 Gelsenkirchen

ÖPNV:
Ab Gel­sen­kir­chen Hbf mit S 302 (Rich­tung Gel­sen­kir­chen-Buer) bis Hal­te­stel­le „Vel­tins-Are­na“.

Bes­ser nicht: Gene­rell emp­fiehlt es sich in Gel­sen­kir­chen, die Farb­kom­bi­na­ti­on Schwarz-Gelb nicht offen zu tra­gen. Wer kei­ne Lust auf (min­des­tens) dum­me Sprüche hat, packt den Schal unter die Jacke.

Bier am Hahn: Vel­tins Pilsener

Im Ort

Ich habe noch eine Stun­de Zeit:
Darf’s ein biss­chen Nost­al­gie sein? Dann ab ins Schal­ke-Muse­um im gro­ßen Sta­di­on nebenan.

Die Kult­knei­pe:
Charly’s Schal­ker (Ernst-Kuzor­ra-Weg 1) liegt auf dem Ver­eins­ge­län­de und bie­tet von der Ter­ras­se aus einen guten Blick auf Fuß­ball­wie­sen. Urba­ner und erdi­ger ist das Ver­eins­lo­kal Bosch (Ernst-Kuzor­ra-Platz 1) gleich neben der Glückauf-Kampfbahn im benach­bar­ten Stadt­teil Schalke.

Bes­te Frit­te in town:
Für einen guten Snack in Sta­di­onnä­he bleibt nur das bewähr­te Kon­zept Würstchenbude.

Aachen bei den Knäppchen

Schon gut. Bespöt­telt uns ruhig als naiv, treu­her­zig und ver­blen­det. Aber wie hat der Mann nicht auch von schwarz-gel­bem Blut enthu­si­as­miert? Von ewi­ger Treue. Von Hei­mat des Her­zens. Von wah­rer Lie­be. Die­se Flei­sch­wer­dung alles Ale­man­ni­schen, die­ses Tivo­li-Urviech, die­se Blau­pau­se eines Kar­tof­fel­kä­fer-Hero­en. All die­ser Rosa­mun­de-Pil­cher-Sprech eben. Wir hät­ten es ahnen, ach Quatsch, wis­sen müssen. Und jetzt dich­tet Wil­li Land­graf eben 145 Kilo­me­ter öst­lich über königs­blau­es Blut, ewi­ge Treue, Hei­mat des Her­zens und wah­re Lie­be. So what?

Die Tour auf der Robert-Skala


Dank an: Jet­te (Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ab­tei­lung) und an den guten alten Schal­ker aus dem Alemannia-Fan­fo­rum

Neu im Pratsch

Wir sind die Neuen

Wer nicht fragt, bleibt dumm. Ohne uns, haben wir gedacht, und Alemannias Neuzugänge ein bisschen gelöchert.

Auf Ach­se mit der Alemannia

Wir haben akribisch recherchiert, notiert und zusammengefasst: in unserem handlichen Regionalliga-Guide für schwarz-gelbe Auswärtsfahrer. Garniert mit

Sozia­le Aachener

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Über den Pratsch

Als wir die ersten Buchstaben tippten, um unsere fixe Idee eines Alemannia-Magazins in die Tat umzusetzen, spielte Henri Heeren noch in Schwarz-Gelb. Jupp Ivanovic machte drei Buden am Millerntor und trotzdem träumte niemand von Bundesliga oder Europapokal. Das ist lange her. In der Zwischenzeit waren wir mit dem TSV ganz oben. Wir sind mit ihm ziemlich unten. Aufgehört haben wir unterwegs irgendwie nie. Neue Ausgaben kamen mal in größeren, mal in kleineren Abständen. Und jetzt schreiben wir halt auch noch das Internet voll.

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