SV Strae­len

Ohne Herrn Teck­len­burg läuft im blu­men­städ­ti­schen Fuß­ball seit 44 Jah­ren nichts. Sogar als Coach ver­pflich­te­te sich der häus­le­bau­en­de Bun­des­trai­ne­rin­nen­gat­te gleich zwei­mal selbst. Wahr­schein­lich, weil die ande­ren eh kei­ne Ahnung haben. So beträgt die durch­schnitt­li­che Halb­wert­zeit eines Übungs­lei­ters beim SVS weni­ger als ein Jahr. Ab die­ser Sai­son darf sich ein Qua­si-Welt­star ver­su­chen: Sunday Oliseh.

Der Gast­ge­ber

Plat­zie­rung 2021/​22: 15

Sai­son­ziel 2022/​23: bes­se­rer Platz als letz­te Saison

Hier soll’s geschehen

Sta­di­on an der Römerstraße

Ent­fer­nung vom Tivo­li:
101 Kilo­me­ter

Fas­sungs­ver­mö­gen gesamt: 3.500

Fas­sungs­ver­mö­gen Gäs­te­block: 1.200

Zugang Gäs­te­block:
Ecke Stichweg/​Venloer Straße

Gäs­te­park­platz:
100 Park­plät­ze vor dem Gäs­te­block, erreich­bar über einen Wirt­schafts­weg an der Ven­lo­er Stra­ße – die Ein­fahrt ist ausgeschildert.

ÖPNV:
Die Öffis sind am Wochen­en­de kei­ne Alternative.

Bes­ser nicht: In der Blu­men­stadt soll alles rosig sein.

Bier am Hahn: Bit­bur­ger Pils

Im Ort

Ich habe noch eine Stun­de Zeit:
Ein Spa­zier­gang mit anschlie­ßen­dem Kaf­fee und Kuchen auf dem Strae­le­ner Markt­platz ist ein abso­lu­tes Muss und sehenswert.

Die Kult­knei­pe:
Nicht nur wer Durst wie ein Pferd hat, ist Zur Trän­ke (Ven­lo­er Stra­ße 112) gut auf­ge­ho­ben. Hier gibt es kühle Geträn­ke, freund­li­che Leu­te und bei gutem Wet­ter einen schö­nen Außenbereich.

Bes­te Frit­te in town:
Dass im Steak­house El Paso (Johann-Gies­berts-Platz 2) Frit­ten & Co top sind, hat sich längst bei vie­len Gäs­ten herumgesprochen.

Aachen im Beet

Aus­ge­rech­net hier gelang der Alemannia einer der wich­tigs­ten Sie­ge ihrer Geschich­te. Um der eige­nen kör­per­li­chen und geis­ti­gen Sta­bi­li­tät Wil­len darf man es sich nicht vor­stel­len, was hät­te pas­sie­ren kön­nen, wenn es am 16. April 2022 nicht so gekom­men wäre, wie es gekom­men ist. Wenn nicht Herr Yil­diz sozu­sa­gen wäh­rend der Halb­zeit­pau­se den Ball ins Strae­le­ner Netz gedröhnt und so den Abstiegs­kampf­kol­le­gen auf Distanz gehal­ten hät­te. Völ­lig unver­mu­tet. Trotz Lum­pen­fuß­balls. Mit ins­ge­samt exakt null Tor­chan­cen. Gott woll­te es!

Die Tour auf der Robert-Skala


Dank an: Bri­git­te Schro­em­ges (Lei­te­rin Geschäfts­stel­le) und Sami­ra Berns (Marketing/​Fanbeauftragte)

Neu im Pratsch

Wir sind die Neuen

Wer nicht fragt, bleibt dumm. Ohne uns, haben wir gedacht, und Alemannias Neuzugänge ein bisschen gelöchert.

Auf Ach­se mit der Alemannia

Wir haben akribisch recherchiert, notiert und zusammengefasst: in unserem handlichen Regionalliga-Guide für schwarz-gelbe Auswärtsfahrer. Garniert mit

Sozia­le Aachener

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Über den Pratsch

Als wir die ersten Buchstaben tippten, um unsere fixe Idee eines Alemannia-Magazins in die Tat umzusetzen, spielte Henri Heeren noch in Schwarz-Gelb. Jupp Ivanovic machte drei Buden am Millerntor und trotzdem träumte niemand von Bundesliga oder Europapokal. Das ist lange her. In der Zwischenzeit waren wir mit dem TSV ganz oben. Wir sind mit ihm ziemlich unten. Aufgehört haben wir unterwegs irgendwie nie. Neue Ausgaben kamen mal in größeren, mal in kleineren Abständen. Und jetzt schreiben wir halt auch noch das Internet voll.

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