Rot Weiss Ahlen

Schon im Jahr Zwei nach dem Wie­der­auf­stieg lan­de­ten die West­fa­len auf einem ansehn­li­chen zehn­ten Rang. Das Manage­ment lie­fert. Das spie­gelt sich auch im Kader wider. So sicher­te man sich zum Bei­spiel die Diens­te des Ex-Ale­man­nen André Dej. Wenn jetzt auch noch die Dorf­ju­gend auf­hört, in der Pro­vinz den Chuck Nor­ris geben zu wol­len, könn­ten die Rot-Wei­ßen zu einer respek­ta­blen Liga­grö­ße wachsen.

Der Gast­ge­ber

Plat­zie­rung 2021/​22: 10

Sai­son­ziel 2022/​23: ein­stel­li­ger Tabellenplatz

Hier soll’s geschehen

Wer­se­sta­di­on

Ent­fer­nung vom Tivo­li:
199 Kilo­me­ter

Fas­sungs­ver­mö­gen gesamt: 12.500

Fas­sungs­ver­mö­gen Gäs­te­block: 1.760

Zugang Gäs­te­block:
Über den Ein­gang an der August-Kirch­ner-Stra­ße
(Steh­plät­ze) sowie über den Haupt­ein­gang (Sitz­plät­ze).

Gäs­te­park­platz:
Im Indus­trie­ge­biet „Am Vat­heu­ers­hof“, etwa 1,2 Kilo­me­ter Fußweg.

Per Navi zum Park­platz:
Am Vat­heu­ers­hof 3, 59229 Ahlen

ÖPNV:
Vom Hbf etwa 1,5 Kilo­me­ter Fußweg.

Bes­ser nicht: Ärger hat es ab und an im Bereich zwi­schen dem Fuß- und Rad­weg ent­lang der Wer­se (August-Schmidt-Weg) und der Fried­rich-Ebert-Sport­hal­le gegeben.

Bier am Hahn: Krom­ba­cher Pils

Im Ort

Ich habe noch eine Stun­de Zeit:
Einen Besuch lohnt die Zeche West­fa­len nahe des Wer­se­sta­di­ons (Zeche West­fa­len 1). Von der Zechen­hal­de hat man einen tol­len Blick über Ahlen und das Münsterland.

Die Kult­knei­pe:
Das Bürgerzentrum Schuh­fa­brik (König­stra­ße 7), alter­na­tiv ange­haucht und mit der Mög­lich­keit, Fuß­ball zu gucken.

Bes­te Frit­te in town:
Olym­pia-Grill (Dol­ber­ger Stra­ße 67, nicht weit vom Sta­di­on). Eine Alter­na­ti­ve sind die Döner­lä­den in der an die Zeche angren­zen­den Kolonie.

Aachen am Wersestrand

Die dick­schä­del­i­ge Klein­ka­riert­heit des west­fä­li­schen Auf­sichts­per­so­nals hät­te an die­sem Okto­ber­abend 2002 lei­di­ge­re Fol­gen haben kön­nen als ein mit­tel­präch­ti­ges Schul­hof­ge­ran­gel. Immer­hin mach­te sich der loka­le Wach- und Schließ­dienst dar­an, die schwarz-gel­ben Zaun­fah­nen abzu­hän­gen. Ankündigungslos, wort­los, begründungslos. Und als dann auch noch wild am hei­ligs­ten Tex­til Aache­ner Geschich­te gezerrt wur­de, gerie­ten die etwa 500 Öcher in Wal­lung. Von der Unan­tast­bar­keit der Wer­ner-Fuchs-Fah­ne hat­ten die Schützenfestzeltordner nichts geahnt.

Die Tour auf der Robert-Skala


Dank an: Gero Stroe­mer (Geschäftsführer) und andere

Sozia­le Aachener

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Als wir die ersten Buchstaben tippten, um unsere fixe Idee eines Alemannia-Magazins in die Tat umzusetzen, spielte Henri Heeren noch in Schwarz-Gelb. Jupp Ivanovic machte drei Buden am Millerntor und trotzdem träumte niemand von Bundesliga oder Europapokal. Das ist lange her. In der Zwischenzeit waren wir mit dem TSV ganz oben. Wir sind mit ihm ziemlich unten. Aufgehört haben wir unterwegs irgendwie nie. Neue Ausgaben kamen mal in größeren, mal in kleineren Abständen. Und jetzt schreiben wir halt auch noch das Internet voll.

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