Marcel Johnen

Rückennummer: 1
Geburtstag: 11. Oktober 2002
Geburtsort: Eschweiler

Der Ort, der für mich Heimat bedeutet:

Zuhause bei der Familie.

Der Verein, für den ich als wilder Jugendlicher gegrölt habe:

Alemannia Aachen und Bayer Leverkusen

Der Verein, dessen Trikot ich auch für zehn Millionen Euro jährlich nicht überstreifen würde:

Rot-Weiss Essen

Der Promi, mit dem ich schon immer mal einige Bierchen trinken wollte:

Thomas Müller

Der Film- oder TV-Held, der ich gerne sein würde:

The Rock

Die TV-Sendung, bei der ich auch mit geschlossenen Augen den Aus-Knopf finde:

Langweilige Komödien

Die Gruppe oder der/die Künstler(in), der/die ich automatisch lauter drehe:

Party- und Chartmusik

Die Sünde, die ich mir beim besten Willen nicht verkneifen kann:

Ab und zu Fast Food

Die Frage, von der ich hoffe, dass man sie mir niemals im Interview stellt:

Fragen, die zu privat sind, beantworte ich nicht.

Soziale Aachener

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Über den Pratsch

Als wir die ersten Buchstaben tippten, um unsere fixe Idee eines Alemannia-Magazins in die Tat umzusetzen, spielte Henri Heeren noch in Schwarz-Gelb. Jupp Ivanovic machte drei Buden am Millerntor und trotzdem träumte niemand von Bundesliga oder Europapokal. Das ist lange her. In der Zwischenzeit waren wir mit dem TSV ganz oben. Wir sind mit ihm ziemlich unten. Aufgehört haben wir unterwegs irgendwie nie. Neue Ausgaben kamen mal in größeren, mal in kleineren Abständen. Und jetzt schreiben wir halt auch noch das Internet voll.

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