Jannik Mause

Rückennummer: 9 
Geburtstag: 11. Juli 1998
Geburtsort: Baesweiler

Der Ort, der für mich Heimat bedeutet:

Setterich

Der Alemannia-Spieler, den ich schon damals gut fand:

Erik Meijer

Der Verein, für den ich als wilder Jugendlicher gegrölt habe:

1. FC Köln

Der Verein, dessen Trikot ich auch unter Androhung von Folter nicht überstreifen würde:

JSV Baesweiler

Der Promi, mit dem ich schon immer mal einige Bierchen trinken wollte:

Ronaldo und Madison Beer

Der Film- oder TV-Held, der ich gerne sein würde:

Raymond Reddington

Das Konzert, das ich ungern verpassen würde:

Drake und Bejonce

Die TV-Sendung, bei der ich auch mit geschlossenen Augen den Aus-Knopf finde:

jede Reality-Serie, mit Ausnahme von Love Island und Dschungelcamp

Das Buch, das ich zuletzt gelesen habe:

Ich bin Zlatan

Die Frage, von der ich hoffe, dass man sie mir niemals im Interview stellt:

Da gibt es keine.

Neu im Pratsch

Wir sind die Neuen

Wer nicht fragt, bleibt dumm. Ohne uns, haben wir gedacht, und Alemannias Neuzugänge ein bisschen gelöchert.

Auf Ach­se mit der Alemannia

Wir haben akribisch recherchiert, notiert und zusammengefasst: in unserem handlichen Regionalliga-Guide für schwarz-gelbe Auswärtsfahrer. Garniert mit

Soziale Aachener

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Über den Pratsch

Als wir die ersten Buchstaben tippten, um unsere fixe Idee eines Alemannia-Magazins in die Tat umzusetzen, spielte Henri Heeren noch in Schwarz-Gelb. Jupp Ivanovic machte drei Buden am Millerntor und trotzdem träumte niemand von Bundesliga oder Europapokal. Das ist lange her. In der Zwischenzeit waren wir mit dem TSV ganz oben. Wir sind mit ihm ziemlich unten. Aufgehört haben wir unterwegs irgendwie nie. Neue Ausgaben kamen mal in größeren, mal in kleineren Abständen. Und jetzt schreiben wir halt auch noch das Internet voll.

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