Wir sind die Neuen

Jan Schlaudraff hat Eindruck hinterlassen. Harry Potter wird gerne gelesen. Und nach dem, woran es gelegen hat, wollen sich gleich zwei der Herren nicht gerne fragen lassen. Das kommt dabei heraus, wenn man den Neuzugängen der Alemannia ein paar Fragen stellt, um sie näher kennen zu lernen. Denn genau das haben wir getan. Und dabei Folgendes erfahren.

Vorheriger Beitrag

Ein Herz­blut-Ale­man­ne

Nächster Beitrag

„Es fehlt an Visio­nen und Ideen.“

Rubri­ken

Sozia­le Aachener

Insta­gram

Letz­te Ausgabe

Sozia­le Aachener

Pratsch ins Postfach

Trag Dich ein, um von uns hin und wieder mit Neuigkeiten versorgt zu werden.

Mails kommen häufiger als unsere Hefte, aber garantiert nicht so, dass es nerven würde. Wir senden auch keinen Spam! Erfahre mehr in unserer Datenschutzerklärung.

Über den Pratsch

Als wir die ersten Buchstaben tippten, um unsere fixe Idee eines Alemannia-Magazins in die Tat umzusetzen, spielte Henri Heeren noch in Schwarz-Gelb. Jupp Ivanovic machte drei Buden am Millerntor und trotzdem träumte niemand von Bundesliga oder Europapokal. Das ist lange her. In der Zwischenzeit waren wir mit dem TSV ganz oben. Wir sind mit ihm ziemlich unten. Aufgehört haben wir unterwegs irgendwie nie. Neue Ausgaben kamen mal in größeren, mal in kleineren Abständen. Und jetzt schreiben wir halt auch noch das Internet voll.

Letz­te Ausgabe