Reif für die Insel: In der Pratsch 19

Es gibt Leu­te in unse­rer Redak­ti­on, die haben immer noch nicht ganz ver­wun­den, dass wir damals im Euro­pa­po­kal nicht nach Eng­land gelost wur­den. »Ein­mal ein Alemannia-Pflicht­spiel auf der Insel, das wär’s gewe­sen«, hört man sie manch­mal nöhlen.

Dass es unser Heft immer­hin zur Pflicht­lek­tü­re auf der Insel geschafft hat, freut da den gesam­ten Redak­ti­ons­hau­fen natür­lich immens. Zum Beweis hat uns Leser Mar­cus die­ses Foto geschickt. Pratsch vor Britsch. Yeah! Vie­len Dank.

Vorheriger Beitrag

Schlam­mes­ri­tua­le

Nächster Beitrag

Gegen­wind auf dem Verkaufskurs

Neu im Pratsch

Wir sind die Neuen

Wer nicht fragt, bleibt dumm. Ohne uns, haben wir gedacht, und Alemannias Neuzugänge ein bisschen gelöchert. Das schien uns der beste Weg, die Herren näher kennenzulernen.

Auf Ach­se mit der Alemannia

Wir haben akribisch recherchiert, notiert und zusammengefasst: in unserem handlichen Regionalliga-Guide für schwarz-gelbe Auswärtsfahrer. Garniert mit dem einen und anderen Histörchen.

Turm in 185 Schlachten

Kopfball- und zweikampfstark, integer und loyal: So hat sich Peter Hackenberg auf und neben dem Platz in die Herzen der Alemannia-Anhänger agiert.

Rubri­ken

Sozia­le Aachener

Insta­gram

Letz­te Ausgabe

Sozia­le Aachener

Pratsch ins Postfach

Trag Dich ein, um von uns hin und wieder mit Neuigkeiten versorgt zu werden.

Mails kommen häufiger als unsere Hefte, aber garantiert nicht so, dass es nerven würde. Wir senden auch keinen Spam! Erfahre mehr in unserer Datenschutzerklärung.

Über den Pratsch

Als wir die ersten Buchstaben tippten, um unsere fixe Idee eines Alemannia-Magazins in die Tat umzusetzen, spielte Henri Heeren noch in Schwarz-Gelb. Jupp Ivanovic machte drei Buden am Millerntor und trotzdem träumte niemand von Bundesliga oder Europapokal. Das ist lange her. In der Zwischenzeit waren wir mit dem TSV ganz oben. Wir sind mit ihm ziemlich unten. Aufgehört haben wir unterwegs irgendwie nie. Neue Ausgaben kamen mal in größeren, mal in kleineren Abständen. Und jetzt schreiben wir halt auch noch das Internet voll.

Letz­te Ausgabe