Mensch, Wer­ner!

Heu­te vor 21 Jah­ren ver­starb unser Trai­ner Wer­ner Fuchs – weni­ge Tage vor dem mög­li­chen und lang ersehn­ten Wie­der­auf­stieg in die Zwei­te Bun­des­li­ga.

Im ver­gan­ge­nen Jahr haben wir für das Schwer­punkt­the­ma unse­rer Aus­ga­be 21 mit vie­len sei­ner Spie­ler gespro­chen. Und dabei immer wie­der erfah­ren, wie sehr der Trai­ner und sei­ne Idee vom Mit­ein­an­der sei­ne Jungs bis heu­te prä­gen. Wir haben unse­ren Ein­druck damals im Heft fest­ge­hal­ten: auf die­ser Sei­te, zusam­men mit einer gran­dio­sen Illus­tra­ti­on, die uns sei­ne Frau Moni­ka zur Ver­fü­gung gestellt hat. Vie­len Dank, Moni­ka Fuchs. Und vie­len Dank, Werner.

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„Ohne Zuschau­er­ein­nah­men wür­de es für uns kri­tisch werden.“

Neu im Pratsch

Wir sind die Neuen

Wer nicht fragt, bleibt dumm. Ohne uns, haben wir gedacht, und Alemannias Neuzugänge ein bisschen gelöchert. Das schien uns der beste Weg, die Herren näher kennenzulernen.

Auf Ach­se mit der Alemannia

Wir haben akribisch recherchiert, notiert und zusammengefasst: in unserem handlichen Regionalliga-Guide für schwarz-gelbe Auswärtsfahrer. Garniert mit dem einen und anderen Histörchen.

Turm in 185 Schlachten

Kopfball- und zweikampfstark, integer und loyal: So hat sich Peter Hackenberg auf und neben dem Platz in die Herzen der Alemannia-Anhänger agiert.

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Über den Pratsch

Als wir die ersten Buchstaben tippten, um unsere fixe Idee eines Alemannia-Magazins in die Tat umzusetzen, spielte Henri Heeren noch in Schwarz-Gelb. Jupp Ivanovic machte drei Buden am Millerntor und trotzdem träumte niemand von Bundesliga oder Europapokal. Das ist lange her. In der Zwischenzeit waren wir mit dem TSV ganz oben. Wir sind mit ihm ziemlich unten. Aufgehört haben wir unterwegs irgendwie nie. Neue Ausgaben kamen mal in größeren, mal in kleineren Abständen. Und jetzt schreiben wir halt auch noch das Internet voll.

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