Jannis Held

Rückennummer: 2
Geburtstag: 11. Januar 2000 
Geburtsort: Kirchheimbolanden

Der Ort, der für mich Heimat bedeutet:

die Pfalz, besonders mein Elternhaus 

Der Alemannia-Spieler, den ich schon damals gut fand:

Jan Schlaudraff 

Der Verein, für den ich als wilder Jugendlicher gegrölt habe:

1. FC Kaiserslautern 

Der Verein, dessen Trikot ich auch unter Androhung von Folter nicht überstreifen würde:

FK Pirmasens 

Der Promi, mit dem ich schon immer mal einige Bierchen trinken wollte:

Money Boy 

Der Film- oder TV-Held, der ich gerne sein würde:

Flash 

Das Konzert, das ich ungern verpassen würde:

Böhse Onkelz 

Die TV-Sendung, bei der ich auch mit geschlossenen Augen den Aus-Knopf finde:

DSDS 

Das Buch, das ich zuletzt gelesen habe:

ich lese selten 

Die Frage, von der ich hoffe, dass man sie mir niemals im Interview stellt:

Woran hat es gelegen?

Woran hat es gelegen?

Ja, das fragt man sich immer, woran es gelegen hat?

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Über den Pratsch

Als wir die ersten Buchstaben tippten, um unsere fixe Idee eines Alemannia-Magazins in die Tat umzusetzen, spielte Henri Heeren noch in Schwarz-Gelb. Jupp Ivanovic machte drei Buden am Millerntor und trotzdem träumte niemand von Bundesliga oder Europapokal. Das ist lange her. In der Zwischenzeit waren wir mit dem TSV ganz oben. Wir sind mit ihm ziemlich unten. Aufgehört haben wir unterwegs irgendwie nie. Neue Ausgaben kamen mal in größeren, mal in kleineren Abständen. Und jetzt schreiben wir halt auch noch das Internet voll.

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