Exaucé Andzouana

Rückennummer: 23
Geburtstag: 9. Juli 1993
Geburtsort: Brazzaville (Republik Kongo)

Der Ort, der für mich Heimat bedeutet:

Dort, wo meine Familie ist

Der Verein, für den ich als wilder Jugendlicher gegrölt habe:

Arsenal FC

Der Verein, dessen Trikot ich auch für zehn Millionen Euro jährlich nicht überstreifen würde:

Schwer zu sagen

Der Promi, mit dem ich schon immer mal einige Bierchen trinken wollte:

Ich trinke zwar nicht, aber mit Thierry Henry würde ich gerne Party im Club machen.

Der Film- oder TV-Held, der ich gerne sein würde:

Hancock (Will Smith)

Die TV-Sendung, bei der ich auch mit geschlossenen Augen den Aus-Knopf finde:

Bei fast allem im Fernsehen.

Die Gruppe oder der/die Künstler(in), der/die ich automatisch lauter drehe:

Das gibt es zu viele, vor allem im Fitnessstudio.

Die Sünde, die ich mir beim besten Willen nicht verkneifen kann:

Weingummis

Die Frage, von der ich hoffe, dass man sie mir niemals im Interview stellt:

„Wie lautet Dein kompletter Name?“ Und das dann auch noch buchstabieren müssen.

Neu im Pratsch

Wir sind die Neuen

Wer nicht fragt, bleibt dumm. Ohne uns, haben wir gedacht, und Alemannias Neuzugänge ein bisschen gelöchert. Das schien uns der beste Weg, die Herren näher kennenzulernen.

Auf Ach­se mit der Alemannia

Wir haben akribisch recherchiert, notiert und zusammengefasst: in unserem handlichen Regionalliga-Guide für schwarz-gelbe Auswärtsfahrer. Garniert mit dem einen und anderen Histörchen.

Turm in 185 Schlachten

Kopfball- und zweikampfstark, integer und loyal: So hat sich Peter Hackenberg auf und neben dem Platz in die Herzen der Alemannia-Anhänger agiert.

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Über den Pratsch

Als wir die ersten Buchstaben tippten, um unsere fixe Idee eines Alemannia-Magazins in die Tat umzusetzen, spielte Henri Heeren noch in Schwarz-Gelb. Jupp Ivanovic machte drei Buden am Millerntor und trotzdem träumte niemand von Bundesliga oder Europapokal. Das ist lange her. In der Zwischenzeit waren wir mit dem TSV ganz oben. Wir sind mit ihm ziemlich unten. Aufgehört haben wir unterwegs irgendwie nie. Neue Ausgaben kamen mal in größeren, mal in kleineren Abständen. Und jetzt schreiben wir halt auch noch das Internet voll.

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