Die Talent­schmie­de

„Wir brauchen keinen Seeler, keinen Brülls. Denn wir kaufen alle Spieler bei Marl-Hüls.“ Die Zeile aus dem heute noch mit Inbrunst gesungenen Alemannia-Schlager der späten 60er Jahre basiert auf einer wahren Geschichte. Und die spielt an der Krefelder Straße ebenso wie an den Fördertürmen und Kohlehalden zwischen Essen und Münster. IN DER PRATSCH begab sich auf Spurensuche in eine anrührende Szenerie fernab von DSF, VIP-Zelten, Pressekonferenzen und Ticketing.
Foto: Carl Brunn

15 Min. Lesezeit

Der jun­ge Mann war beträcht­lich irri­tiert. Da war er nun aus dem mehr oder weni­ger nahen West­fä­li­schen in die west­lichs­te Groß­stadt Deutsch­lands gereist, um dort über den wich­tigs­ten Schritt in sei­ner Sport­ler­lauf­bahn zu ver­han­deln. Und was pas­sier­te? Sein öster­rei­chi­scher Bera­ter Toban­del und die­ser Franz Breu­er hat­ten sich den gan­zen Vor­mit­tag lang über Tep­pi­che unter­hal­ten. Und das ausschließlich.

Nach einem aus­gie­bi­gen Mit­tag­essen saß die Run­de jetzt wie­der bei Breu­ers zusam­men und rede­te erneut über Aus­leg­wa­re. Da nahm der 23-Jäh­ri­ge sei­nen gesam­ten Mut zusam­men und ergriff zum ers­ten Mal das Wort: „Ich dach­te, wir spre­chen hier über Fuß­ball und mei­ne Anstel­lung bei ihrem Ver­ein.“ Doch alles, was der hoff­nungs­vol­le Jung­ki­cker ern­te­te, war das Grin­sen Toban­dels: „Mensch, Peter, das ist doch alles schon gere­gelt. Wir sind uns einig. Es geht klar.“

Und der Herr Vize­prä­si­dent Franz Breu­er ergänz­te tro­cken: „160 Mark im Monat sind für Sie hier drin. Prä­mi­en extra. Und eine Arbeits­stel­le besor­gen wir Ihnen auch. Das ist doch wohl in Ord­nung.“ 160 Mark? Dop­pelt so viel wie bis­her. Peter Schön­gen ver­schlug es die Spra­che und Alemannia Aachen hat­te einen neu­en Spieler.

Ein gewal­ti­ger Schritt

So wech­sel­te der Ver­tei­di­ger im Som­mer 1966 vom Liga­kon­kur­ren­ten TSV Marl-Hüls in die alte Kai­ser­stadt. Für den gebür­ti­gen Mar­ler bedeu­te­te das einen gewal­ti­gen Schritt. „Hüls und die Alemannia spiel­ten zwar bei­de in der Regio­nal­li­ga, also in der damals zweit­höchs­ten Spiel­klas­se. Doch der Unter­schied zwi­schen den bei­den Ver­ei­nen war enorm“, erin­nert er sich. Als ers­tes soll­te der Neue das an der Spie­ler­be­treu­ung mer­ken. Muss­te er in Marl-Hüls sei­ne sie­ben Sachen noch sel­ber in Ord­nung hal­ten, so nahm ihm in Aachen der Ver­ein fast alles ab. Ver­wun­dert rieb er sich die Augen, als er fest­stell­te, dass sogar die Schu­he geputzt wurden.

Der Ruhr­ge­biets­club „hat­te eben nie den Anspruch, ins Ober­haus zu kom­men“, erzählt der heu­ti­ge Ehren­vor­sit­zen­de der Blau-Wei­ßen, Heinz Dreß­el­haus (76). Bei der Alemannia war das zu der Zeit etwas ande­res. Nach­dem sie bei der Zusam­men­stel­lung der Bun­des­li­ga im Jahr 1963 schnö­de außen vor gelas­sen wor­den waren, war der Auf­stieg immer das erklär­te Ziel der Kar­tof­fel­kä­fer gewe­sen. Das wuss­te auch Heinz Dreß­el­haus: „Die Alemannia galt immer als Ver­ein mit gro­ßen Ambi­tio­nen. Eine Top-Adres­se. Da konn­ten wir eben kaum mit­hal­ten. Wir hat­ten kei­ne Wahl und muss­ten Peter schwe­ren Her­zens zie­hen lassen.“

Die Fünf aus Marl-Hüls

Nicht nur ihn. Peter Schön­gen nahm noch einen Kum­pel mit: den Mit­tel­feld­mann oder Läu­fer, wie es damals hieß, Rolf Pawel­lek. An der Kre­fel­der Stra­ße tra­fen die bei­den gleich auf einen wei­te­ren alten Bekann­ten. Ein Jahr zuvor war bereits Stür­mer Hei­ner Sell vom Marl-Hül­ser Jahn­sta­di­on an den Tivo­li gewech­selt. Und den Trai­ner kann­ten sie eben­falls sehr gut: Hen­nes Hoff­mann hat­te Sell, Schön­gen und Pawel­lek noch in Hüls trai­niert, bevor er zum FSV Frank­furt ging. Auch für ihn war Aachen im Som­mer 1966 Neu­land. Und auch er brach­te mit dem Abwehr­mann Chris­toph Wal­ter einen Spie­ler aus alten gemein­sa­men Tagen mit.

Damit arbei­te­ten gleich fünf Sport­ka­me­ra­den des TSV Marl-Hüls in der Soers. Eine Tat­sa­che, die das Aache­ner Kar­ne­val­s­trio „Die 3 Atöm­chen“ damals zur seit­her zig­tau­send­fach gesun­ge­nen Zei­le in ihrem Schla­ger „Aber eins, aber eins …“ ani­mier­te.

„Wir waren alle zusam­men eine Trup­pe ein­ge­schwo­re­ner Alemannen.“

Hei­ner Sell

Bil­de­ten die­se eine star­ke Seil­schaft, an der kei­ner vor­bei­kam? „In kei­nem Fall“, ver­neint Hei­ner Sell ener­gisch und wirkt dabei äußerst glaub­wür­dig. „Unse­re gemein­sa­men Wur­zeln spiel­ten kei­ne Rol­le. Grüpp­chen­bil­dung kann­ten wir nicht. Wir waren alle zusam­men eine Trup­pe ein­ge­schwo­re­ner Ale­man­nen.“ Nur Jupp Mar­ti­nel­li mach­te so hin und wie­der sei­ne Wit­ze, wenn er in Rich­tung der Ruhr­ge­biet­ler betont übel­lau­nig sein „ver­damm­te Aus­län­der“ grum­mel­te, wie Peter Schön­gen zu erzäh­len weiß.

Wer war denn nun der Draht­zie­her der klei­nen Mas­sen­flucht aus dem West­fä­li­schen ins Grenz­land? Schließ­lich schrieb man die Zeit, in der das Wort Scou­ting eher zur Pfad­fin­de­rei pass­te und in der ein Coach noch ein Trai­ner war. An sich war die Sache ganz ein­fach: Hei­ner Sell hat­te die Jungs emp­foh­len. Und auf den kopf­ball­star­ken Angrei­fer hör­te man bei der Alemannia. Schließ­lich galt er als einer der bes­ten Stür­mer der Liga. Sei­ne Leis­tun­gen auf dem Platz und sein inte­grer Cha­rak­ter hat­ten ihn bereits in sei­nem ers­ten Jahr zu einer unbe­strit­te­nen Füh­rungs­fi­gur am Tivo­li gemacht. „Der erzählt kei­nen Blöd­sinn. Das ist ein Pfunds­kerl“, weiß auch Ale­man­ni­as heu­ti­ger Ehren­prä­si­dent Leo Führen.

Und noch mehr Talente

Die Trup­pe um die Marl-Hül­ser spiel­te einen äußerst erfolg­rei­chen Fuß­ball. Am Ende der Sai­son war der lang ersehn­te Auf­stieg in die deut­sche Eli­te­li­ga per­fekt. Und der west­fä­li­sche Kern der Mann­schaft blieb lan­ge zusam­men: Fast alle soll­ten vie­le Jah­re das Gesicht des Aache­ner Fuß­balls wesent­lich prä­gen. Hei­ner Sell (163 Ein­sät­ze), Rolf Pawel­lek (184 Ein­sät­ze) und Chris­toph Wal­ter (257 Ein­sät­ze) schnür­ten noch bis in die Sieb­zi­ger Jah­re ihre Stie­fel für die Schwarz-Gel­ben. Peter Schön­gen muss­te im Jahr 1968 nach einem Foul von Jupp Heynckes die Sport­in­va­li­di­tät beantragen.

Aachens Bun­des­li­ga­team von 1967 mit Chris­toph Wal­ter (ste­hend, 3.v.l.), Hei­ner Sell (kniend, 2.v.l.), Peter Schön­gen (kniend, 3.v.l.) und Rolf Pawel­lek (kniend, 6.v.l.)
Foto: Ima­go

Nur Trai­ner Hen­nes Hoff­mann wur­de zwi­schen Pau und Gil­les­bach nicht glück­lich. Nach einer hal­ben Sai­son wur­de er durch Michel Pfeif­fer abge­löst. Doch dem Fai­ble der Tivo­li-Ver­ant­wort­li­chen für Spie­ler aus dem Hül­ser Umfeld tat das kei­nen Abbruch. So lock­ten sie 1972 Tor­wart Schorsch Mar­wig ins Grenz­land. Zwei Jah­re spä­ter folg­te Rolf Kuch­ar­ski. Auch er ein Talent mit Hül­ser Ver­gan­gen­heit, das bei der Alemannia sei­ne größ­te Zeit erlebte.

Ange­sichts eines wah­ren Spie­lerexo­dus gen Wes­ten hät­te man in Marl-Hüls eigent­lich gereizt auf alles Schwarz-Gel­be reagie­ren müs­sen. Der ört­lich TSV als Selbst­be­die­nungs­la­den für ambi­tio­nier­te Aache­ner? Doch von Ani­mo­si­tä­ten und Neid kei­ne Spur.

„Jeder, der wei­ter­kom­men woll­te, muss­te eine sol­che Chan­ce beim Schop­fe packen.“

Man­fred Wol­len­berg, Hül­ser Urge­stein und Mann­schafts­ka­me­rad eini­ger spä­te­rer Alemannen

„Man muss beden­ken, dass für jeden Ein­zel­nen der dort­hin gewech­sel­ten Spie­ler das Inter­es­se der Aache­ner doch ein Glücks­fall war. Jeder, der wei­ter­kom­men woll­te, muss­te eine sol­che Chan­ce beim Schop­fe packen. Nein, wir haben denen das gegönnt. Das waren ja auch alles fei­ne Ker­le. Beson­ders der Sell“, erin­nert sich Man­fred Wol­len­berg. Der heu­te 76-Jäh­ri­ge ist ein Hül­ser Urge­stein und hat mit eini­gen der spä­te­ren Aache­ner noch zusam­men­ge­spielt. „Außer­dem haben wir ja damit ange­fan­gen. Denn wir haben mit Links­au­ßen Hans Broich­hau­sen schon 1964 einen Spie­ler vom Tivo­li zu uns geholt“, fügt Ehren­vor­sit­zen­der Heinz Dreß­el­hau­sen schel­misch hinzu.

Dre­wer statt Aachen

Und der TSV Marl-Hüls heu­te? Das Jahn­sta­di­on an einem son­ni­gen, aber küh­len April-Sonn­tag: Der Blick ins wei­te Rund lässt einen nach­denk­lich wer­den. Denn zu sei­ner Eröff­nung galt das Sta­di­on inmit­ten eines bür­ger­li­chen Wohn­ge­biets als eine der moderns­ten Spiel­stät­ten Nord­rhein-West­fa­lens. Aller­dings war es schon bei der Ein­wei­hung im Som­mer 1964 mit einem Fas­sungs­ver­mö­gen von etwa 36.000 Zuschau­ern und sei­ner ver­we­ge­nen Tri­bü­nen­kon­struk­ti­on reich­lich groß­zü­gig dimensioniert.

Doch wenigs­tens pil­ger­ten zu seli­gen Regio­nal­li­ga­zei­ten regel­mä­ßig 7.000, manch­mal sogar bis zu 12.000 Anhän­ger durch die Tore des Jahn­sta­di­ons. Da hie­ßen die Geg­ner auch noch Alemannia Aachen, VfL Bochum, Borus­sia Mön­chen­glad­bach oder Armi­nia Bie­le­feld. Heu­te geben der VfL Dre­wer, der SV Zweckel und YEG Has­sel ihre Visi­ten­kar­ten an der Otto-Hue-Stra­ße ab. Und Ver­eins­chef Josef Schrö­der kann an einem guten Tag 200 Hart­ge­sot­te­ne begrü­ßen. Das Leben in der Bezirks­li­ga ist rau. Der Blick des 61-Jäh­ri­gen wischt denn auch weh­mü­tig über die Anlage.

Zunächst macht die­se einen schmu­cken Ein­druck. Man kann sich gut vor­stel­len, wie hier einst gro­ße Fuß­ball­fes­te gefei­ert wur­den. Als die Fotos noch wei­test­ge­hend schwarz-weiß waren. Doch im Licht der schö­nen bun­ten Digi­tal­welt wird all­zu schnell deut­lich: Der Zahn der Zeit hat aus­gie­big am gut alten Jahn­sta­di­on genagt. Die gesam­te Süd­kur­ve ist heu­te ein Gras­wall. Ein Groß­teil der Scha­len­sit­ze auf der Haupt­tri­bü­ne macht einen eher zwei­fel­haf­ten Ein­druck. Der Zugang ist nur noch über die Gegen­ge­ra­de möglich.

Über­haupt ist von den ins­ge­samt fünf rund um das Sta­di­on ver­teil­ten Kas­sen nur noch eine in Betrieb. Der Rest wit­tert vor sich hin. Die Kan­ti­ne und die Umklei­de­ka­bi­nen sind in der benach­bar­ten Schu­le unter­ge­bracht. Hier wer­den an Resopal­ti­schen selbst geba­cke­ner Kuchen, Kaf­fee und Kalt­ge­trän­ke ser­viert. Es geht fami­li­är zu. Man kennt sich, man ist unter sich.

Alte Käm­pen

Geblie­ben sind die blau-wei­ßen Tri­kots der Spie­ler. Geblie­ben sind auch ein paar alte Käm­pen aus den glor­rei­chen Sech­zi­gern: der bereits erwähn­te Man­fred Wol­len­berg, dem man sein Alter nicht ansieht. Oder Rudi Matheus und Fritz Krä­mer, die viel zu erzäh­len wis­sen, aber alles ande­re als Auf­schnei­der sind. Sie alle haben für ihren TSV gro­ße Spie­le absol­viert, haben für Furo­re über die Gren­zen der Regi­on hin­aus gesorgt. Um das Jahn­sta­di­on her­um blei­ben sie unvergessen.

„Wenn eine Flan­ke in den Straf­raum segel­te und der Sell stieg hoch, dann konn­te man direkt zur Mit­te gehen. Das Ding war drin.“

Marl-Hüls-Vete­ran Rudi Matheus über sei­nen Mit­spie­ler und spä­te­ren Ale­man­nen Hei­ner Sell

Ihr Ruhm ist nicht ver­blasst, hat nichts vom trau­ri­gen Fer­ment der Tri­bü­nen­kon­struk­ti­on. Hier sit­zen sie also und schwel­gen in Erin­ne­run­gen. Dann fal­len Sät­ze wie „Auf Mön­chen­glad­bach waren wir nie gut zu spre­chen.“ „Der Sell, das war eine Iden­ti­fi­ka­ti­ons­fi­gur. An dem konn­ten sich alle ori­en­tie­ren.“ „Preu­ßen Müns­ter? Deren Läu­fer­rei­he war das Bes­te, was Deutsch­land zu bie­ten hat­te.“ „Wenn eine Flan­ke in den Straf­raum segel­te und der Sell stieg hoch, dann konn­te man direkt zur Mit­te gehen. Das Ding war drin.“

War­ten auf die Alemannia

Und die Zukunft des Ver­eins? Gibt es eine? Josef Schrö­der ant­wor­tet nicht gera­de eupho­risch, hat aber kla­re Vor­stel­lun­gen: „Wir müs­sen beschei­den blei­ben und jeden Cent zusam­men­hal­ten. Vor 40 Jah­ren dach­ten rea­li­täts­frem­de Poli­ti­ker hier schon ein­mal über eine 60.000-Mann-Arena nach. Das ist kein Witz. Doch mit sol­chen Spin­ne­rei­en sind wir durch. Wenn es jedem Fuß­ball­fan mög­lich ist, inner­halb von maxi­mal 30 Minu­ten zum BVB, nach Bochum, Essen und Schal­ke zu kom­men, dann backen Sie in den unte­ren Klas­sen klei­ne­re Brötchen.“

Hier­zu gehört auch die Auf­ga­be des tra­di­ti­ons­rei­chen, aber völ­lig unwirt­schaft­li­chen Sta­di­ons an der Otto-Hue-Stra­ße. Geplant ist ein Umzug in die klei­ne­re und moder­ne­re Wett­kampf­stät­te Loe­kamp. Dort spie­len bereits die zwei Damen- und 19 Jugend­mann­schaf­ten des Vereins.

„Lan­des­li­ga ist unser Ziel. Über mehr soll­ten wir nicht nach­den­ken. Und dann sind da noch die High­lights der Freund­schafts­spie­le, wie schon mal gegen Schal­ke 04. Das bringt dann etwas Geld in die Kas­sen“, bleibt Prä­si­dent Schrö­der rea­lis­tisch. Und fügt mit einem Lächeln hin­zu: „Aber viel­leicht kommt ja auch die Alemannia ein­mal im Zuge ihrer Vor­be­rei­tung vor­bei. In alter Ver­bun­den­heit. Da wür­den sich hier eini­ge freuen.“

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Über den Pratsch

Als wir die ersten Buchstaben tippten, um unsere fixe Idee eines Alemannia-Magazins in die Tat umzusetzen, spielte Henri Heeren noch in Schwarz-Gelb. Jupp Ivanovic machte drei Buden am Millerntor und trotzdem träumte niemand von Bundesliga oder Europapokal. Das ist lange her. In der Zwischenzeit waren wir mit dem TSV ganz oben. Wir sind mit ihm ziemlich unten. Aufgehört haben wir unterwegs irgendwie nie. Neue Ausgaben kamen mal in größeren, mal in kleineren Abständen. Und jetzt schreiben wir halt auch noch das Internet voll.

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