Da sim­mer wie­der. Mor­gen erscheint Num­mer 19.

Alles, was schief lau­fen konn­te, ist eben nicht schief gelau­fen. Dar­um kön­nen wir jetzt und hier offi­zi­ell ver­kün­den: Wir sind dann mal zurück. Unser Heft Num­mer 19 wird Rich­tung Wochen­en­de erhält­lich sein.

Auf dem Weg zur aktu­el­len Aus­ga­be haben wir hei­li­ge Erde betre­ten, Papieror­ka­ne wie­der­be­lebt, Spu­ren gesucht, Nach­wuchs und Leis­tung beob­ach­tet, ein König­reich aus­ge­gra­ben und einen Chef­kon­trol­leur zum Reden gebracht. Und weil dabei eini­ges rum­ge­kom­men ist, sind wir so dick wie nie. Also, unser Heft.

Viel Spaß mit unse­rer Num­mer 19, wir hat­ten ihn schon. So sieht das Heft übri­gens aus:

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Neu im Pratsch

Wir sind die Neuen

Wer nicht fragt, bleibt dumm. Ohne uns, haben wir gedacht, und Alemannias Neuzugänge ein bisschen gelöchert.

Auf Ach­se mit der Alemannia

Wir haben akribisch recherchiert, notiert und zusammengefasst: in unserem handlichen Regionalliga-Guide für schwarz-gelbe Auswärtsfahrer. Garniert mit

Sozia­le Aachener

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Über den Pratsch

Als wir die ersten Buchstaben tippten, um unsere fixe Idee eines Alemannia-Magazins in die Tat umzusetzen, spielte Henri Heeren noch in Schwarz-Gelb. Jupp Ivanovic machte drei Buden am Millerntor und trotzdem träumte niemand von Bundesliga oder Europapokal. Das ist lange her. In der Zwischenzeit waren wir mit dem TSV ganz oben. Wir sind mit ihm ziemlich unten. Aufgehört haben wir unterwegs irgendwie nie. Neue Ausgaben kamen mal in größeren, mal in kleineren Abständen. Und jetzt schreiben wir halt auch noch das Internet voll.

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