• Hello again: Unsere Nummer 20 ist unterwegs

    Bescherung vorgezogen! Unser neues Heft gibt es pünktlich zum Hinrundenschluss. Und damit gut eine Woche vor Weihnachten.

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  • Baur & Fröhlich: „Bei der Stadt hält sich die Bereitschaft, uns entgegenzukommen, in Grenzen.“

    Der kommissarische Vorstand der Alemannia spricht über die zweite Insolvenz, kommende Wahlen und Perspektiven für die Zukunft.

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  • Alemannia zum zweiten Mal insolvent: Die Pressekonferenz

    Am Donnerstag pressekonferierten Teile des Präsidiums und der neue Verwalter zur zwei Tage zuvor bekannt gewordenen neuerlichen Insolvenz der Alemannia.

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IN DER PRATSCH

IN DER PRATSCH ist das Hobby von sieben Fußballinfizierten und dreht sich ausschließlich um die Alemannia.

Das Magazin hat nichts mit Tabellen, Spielberichten, Torschützenlisten und spannenden Berichten über spaßige Auswärtsfahrten im lustigen Sonderzug zu tun.

Unsere Intention ist es, die Alemannia abseits des Rasenvierecks zu betrachten. Uns interessieren die Menschen. Dabei geht es um die mittendrin ebenso – und insbesondere – wie die am Rande. Das Ganze ist selbstverständlich voll schwarz-gelben Herzblutes. Das Magazin ist kein kommerzielles Unterfangen und soll, wenn es gut läuft, nur die Kosten einspielen.

Und warum IN DER PRATSCH? Ja, verdammt, gibt es denn einen besseren Namen für ein Magazin über unseren Klömpchensclub?

Ausgabe 20

Hundert Meter Anarchie und
Benefiz-Shirts, die nicht am Bauch kneifen

Auf dem Weg zur aktuellen Ausgabe haben wir uns hemmungslos der Nostalgie hingegeben, indem wir an den Mythos des alten S-Block erinnern. Wir haben Zeitzeugen gesprochen, um eines der tragischsten Kapitel der Alemannia-Geschichte nachzuzeichnen. Für unser großes Interview sprachen wir mit Präsident Martin Fröhlich und Verwaltungsratschef Karl-Heinz Schmid. Dann ist da noch diese China-Geschichte. Und noch einiges mehr.

Aktuelle Artikel aus dem Blog

Was wir zwischen den Heften schreiben

Bisherige Ausgaben