• Martin Fröh­lich: „Ohne Zuschau­er­ein­nahmen würde es für uns kri­tisch werden.“

    Der Alemannia-Führung wurde in jüngster Vergangenheit vorgeworfen, nicht ausreichend zu kommunizieren. Grund für uns, nachzufragen.

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  • Mensch, Werner!

    Auch über zwei Jahrzehnte nach seinem tragischen Tod bleibt Werner Fuchs unvergessen. Ein Nachruf aus unserer Ausgabe 21.

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  • Der Lebens­ab­schnitts­ge­fährte

    Am Ende werden es nach jetzigem Stand 1.644 gemeinsame Tage gewesen sein. Unsere Sicht auf die vor wenigen Tagen angekündigte Trennung von Fuat Kilic.

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IN DER PRATSCH

IN DER PRATSCH ist das Hobby von sieben Fuß­ball­in­fi­zierten, das sich aus­schließ­lich um die Ale­mannia dreht.

Fuß­ball, klar! Trotzdem hat unser Magazin nichts mit Tabellen, Spiel­be­richten, Tor­schüt­zen­listen und span­nenden Storys von spa­ßigen Aus­wärts­fahrten zu tun.

Statt­dessen wollen wir die Ale­mannia abseits des Rasen­vier­ecks betrachten. Uns inter­es­sieren die Men­schen, die mit­ten­drin, wie die am Rande – ihnen widmen wir unser schwarz-gelbes Herz­blut. Apropos Herz­blut: Das Ganze ist kein kom­mer­zi­elles Unter­fangen. Wenn es gut läuft, spielt das Magazin nur die Kosten ein, die es auch erzeugt.

Und warum IN DER PRATSCH? Ja, ver­dammt, gibt es denn einen bes­seren Namen für ein Magazin über unseren Klömp­chens­club?

Ausgabe 21

Zwischen Hölle, Himmel und
einer nichtssagenden Beton-Schatulle

Von Henris roter Welle über die Kapi­tu­la­tion in Siegen bis hin zum Dop­pel­de­cker-Corso: unser Auf­stieg 1999 zum Zwan­zigsten als The­men­schwer­punkt. Mit Stimmen etli­cher Prot­ago­nisten von damals. Und einem Por­trät des „Bullen in den schwarz-gelben Reihen“ (Avy Scherer). Dazu eine Foto­strecke zu Ale­man­nias Süd­ame­ri­ka­reise 1968, ein Inter­view mit dem Auf­sichts­rats-Vize, ein Blick in die Karten von „Fuat & Friends“ und und und …

Aktu­elle Artikel aus dem Blog

Was wir zwi­schen den Heften schreiben

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